Die erweiterten Filter des Editors verstehen

Einen guten Entwurf erkennt man, wenn man ihn sieht. Er ist ansprechend, auffallend und verlockend. Aber auch wenn Sie wissen, was tolle Grafiken ausmacht, dann wissen Sie möglicherweise nicht, wie man sie selbst erstellt. Der Shutterstock Editor bietet sämtliche Tools, die Sie für Ihre Ideen vom Konzept bis zum endgültigen Produkt benötigen. Eine der besten Methoden, einzigartige Grafiken anzufertigen, besteht in der Anwendung solcher Funktionen wie Filter, die das gewisse Etwas bieten. Mit dem Shutterstock Editor können Sie eine ganze Palette an Basis- und erweiterten Filtern einsetzen, um die von Ihnen gewünschten Effekte zu erzielen. Wenn Sie das maximale Potenzial des Grafikdesign-Tools ausschöpfen möchten, testen Sie dann folgende Methoden, um einen erweiterten Filter auf Ihr Bild anzuwenden und daraus ein Kunstwerk zu machen.
 
1. Beginnen Sie mit Basisfiltern
Wenn Sie für Ihren Entwurf erstmals Filter verwenden möchten, dann sollten Sie mit den Basisfiltern anfangen. Das Shutterstock Grafikdesign-Tool umfasst mehr als zehn unterschiedliche, vordefinierte Filter, aus denen Sie wählen können. Wenn Ihr Entwurf ein Schwarz-Weiß-Bild benötigt, dann ist der Kohlefilter genau das Richtige. Wenn Sie einen hell gesättigten Effekt wünschen, bieten sich sowohl Zink oder Nickel an. Auf den Tab Basis-“Filter” können Sie durch Anklicken des überschneidenden Kreissymbols neben der Objekt-Toolbar zugreifen. Diese bieten stylishe Effekte, die das Besondere ausmachen, wenn Sie attraktive Entwürfe anfertigen möchten.
 
2. Nutzung von Filtereinstellungen
Wenn Sie im Shutterstock Editor arbeiten, können Sie Ihre eigenen Bilder zur Bearbeitung importieren oder aus Millionen lizenzgebührenfreier Illustrationen, Vektoren und Fotos wählen, die in unserem Archiv verfügbar sind. Unser Grafikdesign-Editor bietet leistungsstarke und zugleich zugängliche Tools, und die erweiterten Filter stellen einen der stärksten Vorteile dar, die Ihnen zur Verfügung stehen. Nachdem Sie den Umgang mit den Basisfiltern beherrschen, können Sie sich nun an die erweiterten Filter heranwagen, die im Arbeitsbereich verfügbar sind. Auf die Einstellungen der erweiterten Filter können Sie durch Anklicken der Registerkarte “Erweitert” neben der Registerkarte “Filter” zugreifen. Hier finden Sie Schieberegler, mit denen Sie Helligkeit, Sättigung und Kontrast Ihrer Grafiken steuern sowie einen Vignetten-, Unschärfe- oder Belichtungseffekt anwenden können.
 
3. Verwendung des Vorschaumodus
Wenn Sie mit der Verwendung der erweiterten Filter und Effekte im Bildeditor beginnen möchten, bemerken Sie möglicherweise einen Kippschalter mit der Bezeichnung “Vorschaumodus” am unteren rechten Seitenrand des Arbeitsbereichs. Dieser Schalter steuert die Ansicht der Effekte, wenn Sie an Ihrer Grafik arbeiten. Durch die Aktivierung des Vorschaumodus können Sie die von Ihnen vorgenommenen Änderungen in Echtzeit sehen und einen Filter wirkungsvoller auswählen und einen erweiterten Effekt nutzen.
 
4. Endlose Kombinationsmöglichkeiten
Der größte Vorteil des Design-Tools von Shutterstock und dessen erweiterter Filter ist das unglaubliche Spektrum an Optionen, aus denen Sie wählen können. Und das Beste ist es, dass die erweiterten Filter zusammen mit allen anderen Filtern eingesetzt werden können. Mit anderen Worten, Sie können erweiterte Filter und Effekte so miteinander vermischen, dass Sie genau den richtigen Look damit erzielen. Das Ergebnis ist eine unendliche Auswahl an Kombinationen und eine Vielfalt, die Sie in die Lage versetzen, intuitive und effiziente Kreationen zu erstellen.

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