Ihr müsst nicht professionelle Designer sein, um eine ansprechende PowerPoint-Präsentation zu erstellen. Diese neun Tipps helfen jedem von euch, wirkungsvolle und aussagekräftige Folien zu gestalten.

Wie oft musstet ihr schon schlecht gestaltete PowerPoint-Präsentationen durchstehen, die langweilig, unübersichtlich und verwirrend waren? Wahrscheinlich viel zu oft. Auch wenn uns allen langweilige Präsentationen zuwider sind, stellt sich die Frage, ob unsere wirklich besser wirken? Nun aber die gute Nachricht: Ihr müsst keine professionellen Designer sein, um eine tolle und überzeugende Präsentation zu gestalten.
Es gibt ein paar einfache Regeln und Tipps, die ihr beachten solltet, um eine professionelle, schön gestaltete Folienpräsentation zu erstellen. Da PowerPoint noch immer eines der beliebtesten Programme für Präsentationsdesign ist, geben wir euch auch einige Design-Tipps und -Tricks an die Hand, um eure PowerPoint-Skills zu perfektionieren – damit ihr das nächste Mal, wenn ihr vor Publikum steht, wirklich überzeugen könnt!


1. Das Layout vorteilhaft einsetzen

Die meisten westlichen Sprachen werden von links nach rechts und von oben nach unten gelesen. Da ihr diese natürliche Lesereihenfolge kennt, könnt ihn den Blick der Betrachter bewusst auf bestimmte Schlüsselbereiche einer Folie lenken, die ihr hervorheben wollt. Mit dem richtigen Layout könnt ihr einfach, aber dennoch wirksam und gezielt den Informationsfluss und die visuelle Informationshierarchie lenken.

Ihr könnt die Aufmerksamkeit eures Publikums mit einfachen Optimierungen auf das Layout richten. Verwendet unterschiedliche Textgrößen und ändert Schriftarten oder Farben, um Überschriften von Textpassagen zu unterscheiden. Auch die Platzierung spielt eine Rolle. Es gibt viele ausgefallene Möglichkeiten, um eine Folie zu strukturieren, aber die meisten Zuhörer brauchen ein paar Sekunden, um die Inhalte einzuordnen – das ist wertvolle Zeit, in der sie sich lieber eure Ausführungen anhören und die Informationen einprägen sollten.

Versucht, eure Folien eher so zu strukturieren:

Und nicht so:


2. Keine Sätze

Folien sind vereinfachte, visuelle Notizen, die die wichtigsten Ideen festhalten und hervorheben, nicht aber vollständige Gedankengänge. Als Vortragende solltet ihr das Wesentliche des Inhalts und der Informationen vermitteln und nicht alles auf die Folien packen, damit es jeder lesen (und wahrscheinlich sich gar nicht richtig einprägen) kann. Wenn eure Zuhörer eure Präsentation lesen statt euch zuzuhören, verliert eure Botschaft an Wirksamkeit.

Beschränkt euch auf eure Kernbotschaft und verwendet Schlüsselwörter, um diese zu übermitteln – ihr solltet versuchen, ganze Sätze zu vermeiden, außer ihr zitiert jemanden oder Ähnliches.

Haltet euch an dies:

Und vermeidet das:


3. Die 6×6-Regel befolgen

Einer der häufigsten Fehler schlechter PowerPoints ist, eine Folie mit zu vielen Details und Ideen zu überladen, wodurch es schwierig wird, die Informationen aufzunehmen. Lasst ihr hingegen auf einer Folie genügend “Weißraum”, hilft das den Lesern, sich auf die wesentlichen Punkte zu konzentrieren.

Probiert einmal die 6×6-Regel aus, um damit euren Inhalt prägnant und sauber zu präsentieren. Diese bedeutet: maximal sechs Gliederungspunkte mit maximal sechs Wörtern. Manchmal hört man sogar, dass man nie mehr als sechs Wörter auf eine Folie bringen sollte! Achtet jedoch darauf, dass keine „Schusterjungen“ (wenn das letzte Wort eines Satzes auf die nächste Zeile übergreift) auftreten. Das sieht unübersichtlich aus. Passt den Text also so an, dass er auf einer Zeile Platz hat oder fügt in der zweiten Zeile ein zusätzliches Wort ein.

Folien sollten niemals so viele Informationen enthalten:


4. Die Farben einfach halten

Haltet euch an einfache helle und dunkle Farben. Auffallend heller Text kann die Augen ermüden, geht also sparsam mit diesen Farben um. Dunkler Text auf hellem Hintergrund oder heller Text auf dunklem Hintergrund wirkt gut. Vermeidet auch intensive Farbverläufe, die den Text schwer lesbar machen können.
Wenn ihr eine Präsentation im Namen eurer Marke macht, dann informiert euch über die unternehmensinternen Markenrichtlinien. Viele Unternehmen verwenden eine primäre und eine sekundäre Markenfarbe und idealerweise nutzt ihr diese auch in eurer Präsentation – so seid ihr im Einklang mit der Markenidentität und dem Markenstil eures Unternehmens.

Wenn ihr nach Farbinspirationen für eure nächste Präsentation sucht, solltet ihr euch unsere über 100 Farbkombinationen ansehen: Jede Menge von einem Profi kuratierte Farbpaletten, die ins Auge fallen und darauf warten, von euch durchstöbert zu werden. Wenn ihr eine gefunden habt, die euch gefällt, gebt ihr einfach den entsprechenden Farbcode in eure Präsentations-Formatierungstools ein.

Haltet euch von solchen Farbkombinationen fern:


5. Serifenlose Schriften verwenden

In der Regel eignen sich Serifenschriften (Times New Roman, Garamond, Bookman) am besten für gedruckte Seiten, während serifenlose Schriften (Helvetica, Tahoma, Verdana) am Bildschirm leichter lesbar sind. Euch daran zu halten, ist immer eine sichere Wahl, aber wenn ihr etwas mehr typografische Persönlichkeit zum Ausdruck bringen möchtet, dann seht euch unsere Zusammenstellung der besten kostenlosen Schriftarten im Internet an. Dort findet ihr alles von klassischen Serifen- und serifenlosen Schriften bis hin zu ausgefeilten modernen Schriften und spritzigen Display-Fonts. Achtet bei eurer Schriftauswahl einfach auf die Lesbarkeit.

Bleibt idealerweise bei einer Schriftart oder wählt höchstens zwei aus. Schriften haben sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und emotionale Auswirkungen, achtet also darauf, dass eure Schrift mit dem Charakter, dem Ziel und dem Inhalt eurer Präsentation harmoniert.


6. Bei einer Schriftgröße von 30pt und mehr bleiben

Viele Experten sind der Auffassung, dass eure Schriftgröße mindestens 30 pt betragen sollte. Dadurch stellt ihr nicht nur die Lesbarkeit des Textes sicher, sondern ihr seid auch gezwungen, nur die wichtigsten Punkte eurer Message aufzunehmen und diese ausführlich zu erklären, da der Platz begrenzt ist.


7. Überstylte Texte vermeiden

Drei der einfachsten und wirkungsvollsten Möglichkeiten, um die Aufmerksamkeit auf Text zu lenken, sind:

  • Fettschrift
  • Kursivschrift
  • Farbveränderung

Unser Blick wird von Natur aus auf auffällige Dinge gelenkt, aber setzt Veränderungen sparsam ein. Wenn eine Folie zu stark aufgepeppt wird, kann dies zu unruhig und ablenkend wirken.


8. Die richtigen Bilder wählen

Die Bilder, die ihr für eure Präsentation auswählt, sind vielleicht genauso wichtig wie die Botschaft, die ihr vermitteln möchtet. Ihr wollt Bilder, die eure Message nicht nur illustrieren, sondern sie auch bekräftigen – was in der oft trockenen Welt von PowerPoint nur selten gelingt. Aber welches Bild ist das richtige? Wir wollen ehrlich sein. Es gibt keine direkte Antwort auf diese grundlegende, ja fast mystische Frage, aber wir können euch einige Strategien für die Bildauswahl an die Hand geben, die euch helfen werden, eure nächste Präsentation visuell zu gestalten.
Ideale Bilder für Präsentationen sind:

  • Themenverwandt
  • Authentisch
  • Inspirierend

Sonnenschein, Palmen, Reisen – dieses Bild erfüllt alle Anforderungen in Bezug auf die Inspiration. Foto: oneinchpunch.

Das mag jetzt vielleicht etwas vage klingen, aber allgemein solltet ihr versuchen, über wörtliche Interpretationen hinauszugehen. Überlegt euch, welche Symbole ein Bild vermittelt und welche Geschichte es erzählt. Schenkt auch den Farben und der Komposition des Bildes Aufmerksamkeit sowie der besonderen Stimmung, die es für eure Präsentation erzeugt. Mit dieser Vorgehensweise könnt ihr auf eurer Suche nach themenverwandten, authentischen und inspirierenden Bildern kreativ werden.

Hier sind einige weitere Tipps zur Auswahl großartiger Bilder.

Beispielhaft, aber nicht allgemein

Nehmen wir an, bei einer Folie geht es um Teamgeist. Spontan sucht ihr nach Bildern von Menschen bei einem Teammeeting in einem Sitzungssaal, oder? Es ist zwar völlig in Ordnung, die Bildauswahl super wörtlich zu nehmen, aber manchmal verfehlen solche Bilder die Wirkung: Was wörtlich interpretiert wird, berührt euer Publikum nicht unbedingt emotional. Werden die Zuhörer wirklich auf allgemeine Bilder von anderen Menschen als sie selbst reagieren, die sich in einem Sitzungsraum treffen?

Wenn ihr kein Foto eures Teams oder ein anderes Bild habt, welches das jeweilige Thema direkt illustriert, dann sucht Bilder, die überzeugenden Realismus und Menschlichkeit vermitteln und die Idee hinter eurer Message widerspiegeln. So könnt ihr die Teilnehmenden erreichen und ihnen eine Chance geben, sich mit eurer Botschaft zu identifizieren.

Traut euch ruhig, inspirierend zu sein – solange ihr dem „Halte durch!“-Motivations-Poster-Stil aus dem Weg geht, könnt ihr eure Botschaft mit Raffinesse rüberbringen. Foto: Erdem Saritas.

Das obige Bild kann auf vielfältige Weise interpretiert werden. Aber wenn wir es auf einer Folie über Zusammenarbeit einbringen, ist die Bedeutung klar. Das ansprechende Setting und das gute Motiv tragen ebenfalls zur Wirkung bei.

Unterstützend, aber nicht ablenkend

Jetzt, da wir euch dazu ermutigt haben, bei der Bildauswahl kreativ zu werden, ist die nächste Lektion, diese Kreativität zu zügeln. Es gibt zwar unendlich viele Möglichkeiten bei der Bildauswahl, aber auch eine Grenze dafür, was in eurer Präsentation sinnvoll ist. Nehmen wir an, ihr gebt eine IT-Präsentation für neue Mitarbeiter. Vielleicht empfindet ihr ein Bild von zwei Hunden, die am Kaminfeuer kuscheln, als themenverwandt, authentisch und inspirierend, aber bedeutet es für eure Zuhörer wirklich „Datenmanagement“?

Um die besten passenden Bilder zu finden, solltet ihr versuchen, Begriffe rund um eure eigentliche Aussage zu suchen. So werdet ihr Bilder entdecken, die eure Botschaft ergänzen, anstatt von ihr abzulenken. Versucht es im Beispiel der IT-Präsentation anstelle von “Datenverbindungen” oder einem anderen wörtlichen Begriff mit den eng verwandten Wörtern “Verkehr” oder “Verbindung”. Damit stoßt ihr auf Bilder, die nichts mit Technik zu tun haben, aber mit der Vorstellung, wie sich Dinge bewegen.

Dieses Bild könnte für eine Präsentation über Daten verwendet werden – ein gutes Foto, das im Gegensatz zu einem Diagramm oder einer Grafik auf Bewegung anspielt. Foto: KitiphongPho30.

Inspirierend und ansprechend

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass es bei Präsentationen nur darum geht, Informationen zu vermitteln. Dieser Umstand trägt zum Teil zum glanzlosen Image der PowerPoints bei, das uns allen bekannt ist. Tatsächlich ist eine großartige Präsentation inspirierend. Wir meinen damit nicht, dass es eurem Publikum nach der Präsentation in den Fingern jucken sollte, ein Meisterwerk zu schaffen. Nein, in diesem Fall bedeutet Inspiration Aktivität und Interesse – hinterfragen sich eure Zuhörer selbst? Bringen sie neue Ideen ein? Merken sie sich wichtige Informationen, um sie später zu nutzen? Ein Großteil dieses Engagements hängt von eurer Vortragsweise ab, aber auch überraschende Bilder können dabei eine Rolle spielen.

Wenn ihr eher abstrakte oder ambitionierte Bilder verwendet, wird euer Publikum den Freiraum haben, um seine eigenen Assoziationen herstellen zu können. Das bedeutet nicht nur, dass die Zuhörer aufmerksam sind, sondern auch, dass sie sich auf eure Botschaft einlassen und sie sich einprägen. Um eine passende abstrakte oder auch unkonventionelle Bildsprache zu finden, sucht ihr am besten nach Begriffen, die im Zusammenhang mit dem Ton der Präsentation stehen. Dies können Bilder mit verschiedenen Perspektiven sein, z.B. Luftaufnahmen, Langzeitbelichtungen, Naturaufnahmen, farbenfrohe Märkte und so weiter.

Wenn sich das Publikum einen Augenblick Zeit nimmt, um über eure Bilder nachzudenken, denkt es auch über eure Botschaft nach. Foto: Avigator Fortuner.

Die eigentliche Idee besteht darin, ein Bild eures entzückenden Hundes einzubauen, der am Ende einer Bilanzsitzung ein albernes Gesicht macht. Das hinterlässt bei den Zuhörern ein positives, menschliches Gefühl, nachdem ihr sie gerade mit Daten überschüttet habt. Verwendet dieses Konzept der wohltuenden Überraschung, wenn ihr Bilder für eure Präsentation auswählt.


9. PowerPoint-Bilder bearbeiten

Die geeignete Bildauflösung in PowerPoint einrichten

Wenn ihr per Drag & Drop Bilder in PowerPoint zieht, könnt ihr auch die Auflösung bestimmen, mit der sie in der Datei angezeigt werden. Um die Dateigröße zu regeln und eure Präsentationen zu optimieren, wollt ihr vielleicht die Auflösung verringern oder erhöhen. Klickt dazu einfach im Hauptmenü auf Datei > Bilder komprimieren.

Foto: Dikky Oesin

Handelt es sich um eine große Datei, die nur online abgerufen werden soll, dann wählt bei der Bildqualität die Bildschirm-Option und klickt dann auf Alle Bilder in dieser Datei, damit die Qualität einheitlich ist.

Diese Auflösung eignet sich wahrscheinlich gut für eine Endkorrektur via E-Mail, ist aber zu niedrig für eine Präsentation.

Für eine höhere Auflösung in gedruckter Form könnt ihr die Einstellung zum Drucken ausprobieren, die mit 220 ppi eine sehr gute Qualität aufweist.

Bei großen Bildschirmen, wie zum Beispiel bei Projektionen, wählt die HD-Einstellung, da eine Vergrößerung in diesem Maßstab eventuelle Defizite bei der Auflösung aufzeigt. Eine niedrige Auflösung kann nicht nur von der Botschaft ablenken, sondern sieht auch nach schlechter Qualität aus und das fällt auf den Vortragenden zurück. Wenn die Größe für euch keine Rolle spielt, solltet ihr High Fidelity (maximale PPI) wählen und nur dann reduzieren, wenn die Dateigröße eurem Computer Probleme bereitet.

HD-Qualität ist deutlich schärfer.

Die Bildqualität kommt erst dann richtig zum Tragen, wenn ihr die Bilder in die Präsentationsdatei einfügt. Verwendet so hochqualitative Bilder wie möglich und lasst PowerPoint dann die Auflösung für euch herunterskalieren, um die Datenmenge zu reduzieren, wenn sie auf HD oder niedriger eingestellt ist.

PowerPoint: Bildgrößen anpassen, Bilder bearbeiten und Effekte zu Bildern hinzufügen

PowerPoint enthält eine ganze Reihe von Tools für die Bildbearbeitung. Wenn ein Bild ausgewählt wird, wird das etwas verwirrend benannte Menü Bildformat in der oberen Menüleiste angezeigt und Grafik formatieren wird auf der rechten Seite des Anwendungsfensters geöffnet.

Foto: Dragon Images

Im Menü „Grafik formatieren“ befinden sich auf der rechten Seite vier Abschnitte und jeden davon könnt ihr mit einem Klick auf die Pfeile neben den Namen erweitern, um die verfügbaren Optionen anzuzeigen zu lassen:

  • Füllung und Linie (Farbeimer-Symbol): Enthält Optionen für die Farben, Muster, Farbverläufe, Hintergrundfüllungen und die Umrandung des Bildfeldes.
  • Effekte (Fünfeck-Symbol): Enthält Schatten, Spiegelung, Leuchten, Weiche Kanten, 3D-Format und -Drehungen und künstlerische Effekte.
  • Größe und Eigenschaften (Dimensions-Symbol): Mit Größe, Position und Textfeld könnt ihr die Bildgröße und -platzierung oder die Textfelder verändern.
  • Bild (Berg-Symbol): Bildkorrekturen, Bildfarbe und Bildtransparenz geben euch Kontrolle darüber wie das Bild aussieht. Unter Zuschnitt könnt ihr die Größe des Bildausschnitts verändern anstelle des gesamten Bildes wie im oben genannten Abschnitt „Größe & Eigenschaften“.

Das oben angezeigte Menü ist umfangreicher und enthält Voreinstellungen für Korrekturen, Farbe, Künstlerische Effekte, Als Hintergrund animieren und vieles mehr. Hier könnt ihr zudem präziser zuschneiden als nur die Abmessungen aus dem Formatierungsbereich auf der rechten Seite auszuwählen.

In Powerpoint Bilder zuschneiden

Der einfachste Weg, ein Bild zuzuschneiden, führt über das Menü „Grafik formatieren“ im rechten Fensterbereich. Verwendet die Regler für die Bildposition, um das Bild innerhalb des Bildfeldes zu bewegen oder für die Zuschnittsposition, um die Abmessungen des Bildfeldes zu verändern.

Für weitergehende Einstellungen oder um Sonderformen zu verwenden, wählt ihr das Bild, das ihr zuschneiden wollt und klickt dann im oberen Menü auf Bildformat, um es zu aktivieren.

Klickt auf den Zuschneiden-Button und nutzt die Regler im Bildfeld, um die Größe nach Augenmaß zu bestimmen. Oder klickt auf den Pfeil, um weitere Optionen anzeigen zu lassen, beispielsweise, um die Form des Bildfeldes zu ändern (was noch kreativer aussieht) oder um voreingestellte Seitenverhältnisse zu nutzen, damit Bilder einheitlicher dargestellt werden.

Foto: Zamurovic Photography

Denkt daran, wenn ihr das nächste Mal eine PowerPoint-Präsentation gestaltet: Schlichtheit ist der Schlüssel zum Erfolg und weniger ist mehr. Wenn ihr diese einfachen Design-Tipps befolgt, könnt ihr eurem Publikum eine klare und aussagekräftige visuelle Botschaft überbringen.


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Titelbild: run4it